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Friesenjournal - Ausgabe 4/07
Leserbrief: Rainer & Robin - 19.08.2009 ... und du kannst stolz darauf sein, was du aus dem Dressurmuffel und seinem ängstlichen Oldenburger gemacht hast. Es kommen immer mehr aus dem Stall zu mir und meinen, dass Robin prima gehen würde:-)))
Leserbrief: Anne & Shabou - 02.11.2009 Liebe Simone! Gute zwei Jahre (die Winterpausen eingerechnet) hast du mir und meinem gescheckten Araber-Pony weitergeholfen. Am Anfang konnte Shabou vorwärts-abwärts laufen, aber da hörte es dann fast schon auf. Im Gegensatz zu anderen Reitlehrern, hast du dich nie an unseren nicht perfekten Reitplatz, unseren Distanzsattel und unser doch erhebliches Geländepensum gestört. Im Gegenteil, ich hatte immer das Gefühl, dass auch in dir der Ergeiz geweckt war, allen zu zeigen, dass auch ein Wanderreit- und Distanzpony ein gutes Dressurpferd sein kann. Lange Zeit war Shabou am Zügel „übersensibel“, schon bei leichtestem Kontakt riss er den Kopf hoch. Nie, aber wirklich nie, kam von dir der Spruch „Pack den doch mal richtig an, der muss den Zügel endlich mal akzeptieren!“. Aber dafür hörte ich immer wieder „nachgeben“ und „entspannt dich mal“. Und über viele Seitengänge und Übergänge und vor allem vielen Korrekturen an meinem Sitz war auf einmal der Tag gekommen, an dem ich Zügelkontakt hatte. Und auch wenn es zwischendurch scheinbar kaum vorwärts ging, wenn Shabou mal eine Phase schlecht drauf war, was von dir immer mit einem Lachen hingenommen wurde, dann würde an solchen Tagen halt nur so viel gemacht, wie ging, sind wir in den zwei Jahren so unglaublich weit gekommen. Durch den Umzug bin ich jetzt in einem größeren Stall. Mit Halle! Und Pferden über 1,45m ;-) Vor dem ersten Mal Reiten in der Halle war ich doch etwas nervös, wie viele dumme Ponysprüche musste ich mir in anderen Ställen schön anhören. Aber wenn mein Pferchen mit leichtestem Zügelkontakt, fein am Bein durch die Halle schwebt und dann auch Übergänge, Schulterherein, Renvers, Taversalen und ähnliche „Lektionen“ mit minimalsten Hilfen zeigt, erntet man doch eher erstaunte und überraschte Blicke. Vor allem, wenn man schon als „die neue Wanderreiterin“ bekannt ist und einige andere Mitreiter selber anscheinend viel Sporeneinsatz und kräftige Oberarme brauchen. Deshalb von mir und Shabou vielen Dank für den wunderbaren Unterricht, wir versuchen fleißig weiterzuarbeiten (ich flüster mir jetzt selber immer ins Ohr: „Kopf hoch“ und „Oberschenkel nicht verkrampfen“). Und hoffentlich kann ich ein paar Leute für einen Dressurkurs begeistern, so dass wir doch nochmal in den Genuss deines Unterrichtes kommen! Viele Grüße Von Anne & Shabou
Leserbrief: Svenja & Houdini - 08.11.2010 ... ich freu mich schon total auf meine Stunde und aufs Mitteltrab üben. Kann es kaum erwarten. Schlimmer wie Weihnachten :-)))
Leserbrief: Melanie & Hannah - 25.12.2010 Ich bin sehr froh und auch stolz darauf, Dich als Reitlehrerin bis jetzt gehabt zu haben und hoffe, dass ich Deine Hilfe wieder in Anspruch nehmen darf, da Dein Reitunterricht sehr effektiv, intensiv, einfühlsam und spaßig zugleich ist. Einfach Klasse!!!!!
Weihnachtsbrief: Lisa & Linus - Dezember 2010 Liebe Simone, ich wünsche Dir und Deiner Familie ein frohes Weihnachtsfest! Vielen Dank für Deine geduldige und motivierende Hilfe im letzten Jahr. Wieder mal hast Du mich und Linus dazu gebracht, über unseren eigenen Schatten zu springen - auch, wenn dieses Jahr leider nicht ganz so viel Zeit zum Trainieren war. Na, wer weiß, vielleicht hast Du ja wieder mal Recht und wir schaffen im nächsten Jahr den Sprung zur A-Dressur. Alles Liebe, Lisa |
